Hallo, ich bin Yvonne.

 

Was möchtest Du über mich wissen?

Welche relevanten Dinge aus meinem Leben kann ich Dir erzählen? Du möchtest ein paar Fakten?

 

Dann los:

Ich bin

verheiratet, 4-fache Mutter

Heilpraktikerin seit 2008 

Yogalehrerin seit 2013

Mit-Inhaberin von yoyoga.me, der schönsten Yogaschule unserer Stadt, seit 2020

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Yvonne

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Ist "relevant" für jeden von uns dasselbe...?

 

Ich fange einfach nochmal an:

Ich bin 46 Jahre alt, stecke mitten in den Wechseljahren und mein Gewicht schwankte in den letzten Jahren ordentlich. Meist nur in die "falsche" Richtung. Seit letztem Sommer wiege ich 52 kg. Ich esse dabei was ich will, wann ich will und soviel ich will. Manchmal rutsche ich auch unter 52 kg. Dann runzelt meine Familie die Stirn und sagt “Du siehst aber kränkelig aus - ist irgendwas?” und ich muss die “wenn...dann” - Formel ein bisschen nach oben anpassen - ich mag nämlich lieber strahlend aussehen.

 

Ich erinnere mich aber auch sehr gut, wie ich mit 69 kg ausgesehen habe, nach der Geburt des ersten Kindes, und wie ich mir versuchte einzureden, dass das nun eben das “neue Normal” sei.

Dass es allen Frauen so geht. Erst recht nach dem zweiten Kind. Oder, in meinem Fall, nach dem vierten. Es fanden auch alle in Ordnung - niemand in meinem Umfeld hat jemals gestichelt. Nur ich fand es halt nicht okay. Ich hatte innerlich ein Bild von mir, das ganz und gar nicht zu dem passte, was mir der Spiegel zeigte. Oder die Waage. Ich versuchte zu regulieren. Über Kontrolle und Disziplin. Über die Auswahl der Nahrungsmittel. Ich wusste alles über Ernährung. Und ich meine wirklich ALLES. Makro-Nährstoffe. Mikro-Nährstoffe. Was einen Stoffwechsel bremst. Was ihn pusht. Welche Rolle Hormone darin spielen - gerade die weiblichen…! Intermittierendes Fasten, Low Carb, Zuckerfrei, Keto…? Frag’  mich, ich bin Dein wandelndes Lexikon. Inklusive persönlicher Erfahrung. 

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Du kannst Dir bestimmt meine Frustration vorstellen, mit ALL DIESEM WISSEN im ersten Lockdown zu sitzen und zu beobachten: die Waage zeigt jeden Tag ein bisschen mehr an. Zudem schlief ich nicht mehr gut - das stetige Schwinden weiblicher Sexualhormone brachte nur noch eine zusätzliche Ebene für Kampf und Struggle. Ich hätte SCHREIEN können. 

 

Und dann passierte etwas in meinem Leben, dass dafür sorgte, dass ich wie neben mir stand und mein Leben von außen beobachtete. Ich sah, wie ich dachte, ich sah, wie ich fühlte und ich sah, was das mit meiner Ernährung und meinem Körper machte. Ich konnte exakt die Verbindung zwischen dem, was ich für wahr hielt und seinem Ausdruck in meiner äußeren Realität erkennen. Binnen weniger Wochen nahm ich 6 kg ab, ohne mich in irgendeiner Form einzuschränken. Und endlich verstand ich auch, warum. 

Endlich sah ich im Gordischen Knoten in meinem Kopf das EINE Fädchen, an dem man zieht, damit das ganze Gewirr sich auflöste. In Wohlgefallen. Einfach so. 

Die Waage? Mein Freund. (Wir sehen uns trotzdem nur noch selten.) Das Spiegelbild? Hallo, schöne Frau…! Meine Klamotten? Sanfte Umhüllung, in der sich mein Körper gerne bewegt. Mein Körper selbst? Endlich die Liebesbeziehung, die ich mir wünsche.

 

Und genau das wünsche ich Dir auch. Für mehr MEHR in Deinem Leben. Mehr Freude. Mehr Lust auf den Tag. Mehr Genuss. Mehr Spaß. Mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

 

Und? Was wünschst DU Dir für Dich?